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Die Auflösung digitaler Bilder und das Auflösungsvermögen eines CCD-Chips oder Scanners wird in der Anzahl Pixel oder als Verhältnis von Pixeln pro Zeilenlänge angegeben (ppi = pixel per inch), wobei letzteres nur im Zusammenhang mit bekannten Abmessungen der Bild-, CCD- oder Scanfläche Sinn macht. Die Angabe von dpi (dots per inch) bei Bildern, Scannern und Kameras ist eigentlich falsch, da dpi das Auflösungsvermögen von Ausgabegeräten als die Menge darstellbarer Punkte beschreiben. In der Regel beträgt die Auflösung eines Laserdruckers 600×600 dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll). Das sind 14’400 Punkte pro Quadratzentimeter. 1200 dpi bedeutet vier Mal so viele Punkte pro Quadratzentimeter. Klar, dass dabei die Druckqualität sichtbar besser ist